Mode hat ihren Preis

Preisgestaltung bei Modeartikeln

Die Welt der Mode hat viele Facetten, wobei das gleich auch für die Preisgestaltung gilt. Dennoch stellt man sich oftmals die Frage, warum die Preise für bestimmte Marken und Artikel sich so stark von anderen Marken unterscheiden.
Man unterscheidet in der Modewelt zwischen sogenannten No Name Produkten und Markenware. No Name Artikel sind in der Regel preisgünstig, aber keinesfalls von schlechter Qualität. Hingegen bei Markenartikeln und Designer Mode, trägt man den Namen und auch den dazugehörigen Wert – somit Mode und Preis kombiniert.
Es werden oftmals dieselben Materialien verwendet und doch tragen viele Kunden lieber Kleidung von namhaften Herstellern, was natürlich auch immer eine Prestigefrage ist. Designermode hat eine gewisse Außenwirkung, man fühlt sich besser und kann etwas zeigen, frei nach dem Motto: “Schaut alle her, das kann ich mir leisten.” Im Geschäftsleben ist Designermode nicht mehr wegzudenken, der Anzug mit dem feinen Zwirn und eine modische, edle Krawatte sind immer ein Hingucker. Die Dame von Welt trägt gerne namhafte Marken und die Herren stehen dem in Nichts nach. Selbst bei den Kids sind die Markenlabels mittlerweile gang und gebe. Bei den Marken und Herstellern gibt es eine große Auswahl und die Qualität ist bei Beiden gut, wichtig ist Ihr Geschmack und der Modetrend. Auch Accessoires wie Handtaschen, Brillen, Manschettenknöpfe usw. werden von Kunden nach bestimmten Kriterien ausgewählt und oft ist auch hier die “Marke“ entscheidend.
Fazit: Wer seine Persönlichkeit aufwerten möchte liegt mit Markenmode voll im Trend, wem das nicht wichtig ist, hat bei No Name Produkten gute Qualität für wenig Geld

Es scheiden sich die Geister: Sonnenbrillen

Ist Dezember der richtige Monat, um einen Kommentar zum Thema Sonnenbrillen abzugeben? Definitiv! Denn zu keiner Jahreszeit offenbart sich das Absurde des um sich greifenden Sonnenbrillen-Wahns mehr als in den lichtarmen Wintermonaten…

Es ist ein kalter, grauer Dezembertag, halb neun morgens, und ich stehe am Gemüsestand eines Wochenmarktes, die Mütze tief ins Gesicht gezogen und die Schultern gegen die Kälte hochgezogen. Voller Interesse mustere ich die Frau vor mir, die eine – meiner Meinung nach etwas überdimensionierte – Calvin Klein Sonnenbrille im Haar stecken hat, und überlege: Sonne scheint nun wirklich noch keine. Und selbst wenn, hat sie das „blendende“ Level noch längst nicht erreicht. Und verkatert schaut sie auch nicht aus. Diese beiden, durchaus plausiblen Gründe, eine Sonnenbrille zu tragen, werden noch mal zusätzlich durch die Tatsache ausgehebelt, dass sie die Sonnenbrille auf dem Kopf statt auf der Nase sitzen hat. Wieso also setzte ich mir an diesem saukalten und grauen Dezembertag eine Sonnenbrille auf den Kopf statt einer feschen Wollmütze?

Ganz einfach: Weil Sonnenbrillen schon längst nicht mehr nur Sonnenbrillen sind, sondern ein Statement. Ein öffentliches Statement des Einkommens, des eigenen Modebewusstseins und des unbedingten Konsumwillens. Ähnlich dem derzeitigen SUV-Irrsinn habe ich das Gefühl, dass auch hier die Devise gilt: Je größer, je teurer, je (angeblich!) stylischer und – das ist ja fast das Wichtigste – je unsinniger desto besser. Denn sind wir mal ehrlich, wer braucht schon einen „Geländewagen“ in einer Großstadt, außer vielleicht um ein irgendwie geartetes Selbstbewusstseins-Defizit zu kompensieren? Aber das ist ein anderes Thema – zurück zur Sonnenbrille!

Es gab sie schon immer von traditionellen Herstellern von Sonnenbrillen wie Ray Ban oder vielen Sportlabels wie Alpine, Nike oder Adidas. Seit einiger Zeit nun eben auch von allen großen Haut-Couture Marken wie Prada, Chanel, Dolce & Gabbana, Dior oder Gucci, um nur einige wenig zu nennen. Und egal von welchem Designer sie sind, eines haben sie alle gemeinsam: Die Sonnenbrille und ihre Funktionalität sind eigentlich eher zweitrangig. Wichtig ist das – möglichst große und glitzernde – Markenemblem auf dem Bügel. Dass die Bügel natürlich entsprechend breiter und dominanter werden müssen, damit die blitzenden Buchstaben auch für jeden gut sichtbar draufpassen, ist dabei nicht so schlimm. Hauptsache die Welt sieht, dass ich mir eine D&G, CK oder Armani Sonnenbrille geleistet habe.

Das führt dann auch dazu, dass diese Sonnenbrillen nicht mehr “filigrane Rahmen” oder “dezente Schmuckdesigns” aufweisen sondern sich mehr und mehr einem einheitlichen “Modell Stubenfliege” annähern. Ein Drittel des Gesichts und am besten auch noch möglichst viel der Seitenansicht sollten von einer wirklich modischen Sonnenbrille verdeckt sein, die gemäß dem derzeitigen Trend keinen dunkel-hellen Verlauf mehr haben sondern möglichst undurchsichtig sein sollte. Wie bei so vielen Trends der letzten Jahre beweisen Frau und Mann von heute auch bei der Auswahl ihrer Sonnenbrillen meist größtes Modebewusstsein und Individualität: Es wird jedem modischen Hype gefolgt, selbst wenn sich der eine oder andere öfters mal die Frage stellen sollten, ob die eigene Figur oder in dem Fall das eigene Gesicht dazu angetan ist, wirklich jeden Designer/ Style-Unsinn mitzumachen.

Mal ganz davon abgesehen, dass ich der festen Überzeugung bin, dass diese unglaublich coolen Sonnenbrillen das Aus für einen jeden gepflegten Flirtversuch sind. Natürlich sieht das Objekt der Begierde auf den ersten Blick, dass man sich durchaus auch mal ein schickes 5 Gänge Candlelight Dinner oder ein romantisches Wochenende in einer Wellness-Oase leisten kann. Aber an diesem Punkt kommen vermutlich die wenigsten jemals an, denn ein jedes aufmunternde Zwinkern, schalkhafte Blitzen oder verführerische Wimpern-Klimpern müsste sich durch zwei Sonnenbrillen kämpfen und ist damit schon von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Aber scheinbar verspürt die Mehrheit der Leute heutzutage nicht mehr das Bedürfnis, ihrem Gegenüber beim Gespräch in die Augen zu sehen. Gott bewahre, wenn man dort erkennen könnte oder gar müsste, was der andere tatsächlich denkt.

“Eine Sonnenbrille ist eine Brille, deren Gläser den Lichteinfall hemmen. Ihr Zweck ist es, die Augen vor unangenehmen oder schädlichen Auswirkungen des Sonnenlichts zu schützen.” So die offizielle Definition
[von Wikipedia, kannst Dir auch was anderes suchen, wenn Du das Copy nicht willst :) ]
Und es stimmt ja auch: Vor allem im Büro oder in der U-Bahn, abends beim Weggehen oder eben an kalten Novembertagen ist die Sonneneinstrahlung wirklich sehr gefährlich. Aber auch hier zeigt sich die Flexibilität der heutigen Gesellschaft, wenn es um den Kauf sinnvoller und notweniger Produkte geht. Reicht die schädliche Sonneneinstrahlung als Rechtfertigung nicht mehr aus, dann ist die modische Sonnenbrille ein wunderbar multifunktionales Modeaccessoire, das sich sehr schnell mal zum glitzernden Haarreif oder Schmuckstück für den Ausschnitt umfunktionieren lässt. Ihrer Aussagekraft in Bezug auf die wichtigen Statements tut das glücklicherweise keinen Abbruch und genau aus diesem Grund gehört die Designer-Sonnenbrille zur verpflichtenden Mindestausstattung einer jeden selbst- und modebewussten Frau von Welt.

Braun – Die neue „alte“ Richtung im Herbst 2009

Eigentlich ist es fast jedes Jahr das gleiche Muster: Braune Kollektionen mit farblich abgestimmten Accessoires überschwemmen den Modemarkt in Deutschland. Doch bevor man das ganze nun falsch auslegt: Dieser Effekt ist wichtig und auch gut so!

Denn es gibt nun mal keine passendere Farbe für die Zeit zwischen Sommer und Winter, die die Gefühlslage der Saison besser widerspiegelt. Schlicht und elegant flaniert man durch die Straßen und Parks, teils Trauer um den vergangenen Sommer, teils Vorfreude auf den bevorstehenden Winter. Doch auch für Cafés, Bars und Clubs ist Braun exzellent geeignet um dezent aufzufallen.

Örtlich gesehen ist für den Herbst 2009 eindeutig der Lifestyle in München prägend. Immer mehr Boutiquen Weiterlesen

Wohnaccessoires – Nicht einfach bloßer Schnick-Schnack.

Wohnaccessoires – für viele Männer Staubfänger schlecht hin, für Frauen Gegenstände mit emotionalem Wert. Deshalb gibt es auch häufig beim Zusammenziehen in die gemeinsamen vier Wände Knatsch, weil da wo Mann seine Sammlung an Bierkrügen stehen hat, Frau lieber die dekorativen Kerzenständer platzieren möchte.

Aber warum finden Frauen Kerzen, Streudeko, Vasen, Kissen, Buddhafiguren usw. so hinreißend? Ganz einfach: Jede Wohnung braucht ihren eigenen Stil und für Frauen drückt sich der mitunter in dekorativen Wohngegenständen aus. Also, dass was Männer als überflüssiges teures Zeug, von dem Mann auch in den Urlaub fahren könnte, bezeichnet, ist für Frauen ein Ausdruck der eigenen Individualität und Identität. Was wäre das nur für eine Wohnung ohne den vielen schönen Schnick-Schnack, der sich die Jahre über mühsam angesammelt hat. Ob Mitbringsel aus dem Urlaub oder Shoppingsünden in der Fußgängerzone, jedes einzelne Stück hat seinen besonderen Wert, auch wenn nur emotional und nicht finanziell.

Auch ich oute mich als Dekosünderin, obwohl mich der Kram, den ich so liebe, beim Sauber machen schon mal zum Wahnsinn treibt. Vor allem bin ich Fan, von Bilderrahmen, Kerzenhalter und diese Streudeko in Glasgefäßen. Derzeit verbringe ich viel Zeit bei meinem Freund und möchte hier auch nicht näher auf seine Wohndekoration eingehen. Nur so viel: Männer haben da manchmal einfach einen, wie soll ich sagen, ganz eigenen Geschmack.

Und hier meine Top 10 Wohnaccessoires:

  1. Moderne Raumteiler (hängend auch als Türersatz geeignet)
  2. Wandtattoos
  3. Fotorahmen für mehrere Fotos zum Stellen und Hängen
  4. Nach wie vor Streudeko (Glasperlen, Sand, Muscheln usw.)
  5. Verzierte/verschnörkelte Vasen
  6. Teelichthalter
  7. Fliesensticker für das Badezimmer
  8. Bilder (müssen nicht von einem bekannten Künstler sein, sollten aber einen persönlichen Wert haben)
  9. Kron- oder Kristall-Leuchter (Imitationen aus Glas machen solche Beleuchtungen inzwischen auch bezahlbar)
  10. Pflanzen, egal welche Art und welche Größe (machen jede Wohnung lebendiger und verbessern die Luft)

Egal ob man nun auf Teelichter, Glasperlen oder Wandtattoos steht. Wohnaccessoires sollten zum eigenen Wohnstil passen und das Wichtigste, man muss sich in den eigenen vier Wänden wohlfühlen. Na dann Frauen, viel Spaß beim Shoppen

Sandalen und Sandaletten – Mode Trend Sommer 09

Sandalen und Sandaletten sind der Mode Trend des Sommers 2009. Egal ob Nieten, Fransen oder Blüten, Sandalen sind Mega Inn!
Vorbei ist es mit den billigen Plastiktretern, wie den Flip Flops. Die gehören ab sofort in den Damen Schuhhimmel.

Die modischen Sommerschuhe kommen diesen Sommer als elegante Zehengreifer oder Römersandalen bzw. Gladiatorensandalen aus Leder daher! Dabei hat die Frauenwelt freie Auswahl, ob Ihre Sandalen Nietenbesatz, Blumenapplikationen, Fransen, Kordeln oder andere Verzierungen aufweisen. Ob zwei, drei oder zehn Riemchen, dies bleibt der Dame überlassen und je mehr desto auffälliger. Hinzu kommt dass dieser Mode Sommer 09 eine reichhaltige Farbpalette bietet, wie kräftige Violetttöne, knalliges Gelb, zurückhaltendes Rosé oder sonniges Orange, jenseits von Schwarz und Braun, die für bunte Farbtupfer auf den Fußwegen sorgen werden.
Kleiner Modetipp von der Shop-Agentin: Hingucker der Modesaison 09 sind Sandalen mit Lederschaft oder Gladiatorensandalen mit Riemen, die bis zur Wade reichen. Sie strecken das Bein und sehen toll zur Shorts oder zum Minikleid aus.

Es geht bei Ihnen nicht ohne Absätze? Auch diesen Sommer wird der Absatz nicht flach gehalten!
Sandaletten zum Schnüren stehen ganz oben in der Damenmode Trendliste 2009.
Dazu gesellen sich Plateau- und Keilabsätze, die auf keinen Fall im Sommerschuhrepertoire fehlen dürfen!
Ebenfalls ein Sandalentrend 2009 sind Sandaletten in Glanz und Lack, egal ob Gold, Silber oder mit glitzernden Steinen, Lack in gelb, violett oder schwarz!
Doch einfach gehts auch. Wem Kordel, Fransen & Blümchen zu viel ist, der wird von den einfachen Sandalen und Sandaletten im puristischen Stil begeistert sein.
Die Riemchen stehen im Vordergrund und sehen toll zu lackierten Fußnägeln aus!

Leo Look oder Tiger Style – Trend pur

Total im Trend scheint wieder mal der Leo Look und der Tiger Style zu sein. Dabei kommt es auf den Typen auch an. Will man eher gefährlich und glamourös oder zahm und zurückhaltend elegant trendig wirken?

Wer hat die Animal Looks Muster schon nicht gesehen. All-Over-Prints vom Tiger, Zebra bis zur Pythonerweitern den modischen Wissensschatz allermal. Denn Krallen zeigen ist jetzt Trend pur.

Die trendigen Animal Looks bestechen durch Understatement und gediegener Zurückhaltung egal ob als Accessoire, Mantel, Kleid, Bluse, oder Top.
Sehr zwiespaltig ist der Leo Look, da dieser auch sehr auffällig und extravagant wirkt. Doch nicht jeder will beides in gleichem Maße durch ein Leoparden Muster bewirken. Deshalb setzt der dezente Animal Look in Form von Printmotiven auf Handtaschen, Halstüchern, Schuhen und Gürteln den sehr ausgefallenen Look stilsicher und elegant um, ohne dabei overstyled zu wirken.
Kombiniert man noch sein Rest-Outfit mit gedeckten Farben, kann der Animal Look in schlichter Optik auch als Kleid, Mantel und Top getragen werden.

Kleiner Modetipp von der Shop-Agentin:Handtasche Animal Print

Statt den Animal-Look durch große All-Over-Prints zu stylen, reicht beim aktuellen Tiger Style und Leo Look bereits ein kleines Accessoires wie Armreifen, eine Clutch-Bag oder Schmuckstücke im animal Design, um ausdrucksstark aber zurückhaltend zu wirken!

Nachtrag: Rechts sieht man eine schön gestylte Handtasche von Gucci mit Animal Print.

Bonprix – www.bonprix.de

1986 gründete die Otto Group das Unternehmen Bonprix. Bonprix verkauft neben deren Hauptgeschäftfeld der Mode auch Haus- und Heimtextilien sowie Einrichtungsgegenstände mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis. Neben den vielen Hauptkatalogen und der speziellen Themenkataloge ist der sehr gute Service auch ein Markenzeichen des Modeunternehmens Bonprix. Mittlererweile ist Bonprix mit seinem Konzept nicht nur in Deutschland sehr erfolgreich sondern auch in Italien, Frankreich und in vielen Ländern Mittelosteuropas.

Internetseite: www.bonprix.de

Bonprix Startseite www.bonprix.de
Die Internetseite www.Bonprix.de macht beim Online Shoppen richtig Spaß. Sehr übersichtlich und freundlich gestaltet sind die Webseiten des Online Mode Anbieters. Die einzelnen Internetseiten sind einfach zu bedienen und mit wenigen Klicks hat man schon eine erfolgreiche Bestellung aufgeben können. Ganz hilfreich bei der Suche nach dem gewünschten Artikeln ist die oberste Leiste mit ihren Hinweisen.

Bei Bonprix werden günstige Modeartikel für Sie oder für Damen, Herren und Kinder angeboten. Neben dem werden auch noch Schuhe, Wohn- und Haushaltsartikel zum Verkauf angeboten. Ob Kleider, Röcke, Hosen, Jeans, Socken, Strümpfe oder Unterwäsche, Bonprix bietet das alles und mehr an und das zu oft sensationell preislich guten Preisen. In der Rubrik “Weitere Angebote” bietet Bonprix auch zahlreiche günstige Urlaubsreisen, Bücher und Filme. Erwähnenswert ist die gekonnte Darstellung der Versandkosten, Zahlungsformalitäten und andere Geschäftsbedingungen, die man bei anderen Online Shop Anbietern oft gar nicht erst findet. Die Webseite gibt dem User und besonders der Frau ein Gefühl der Geborgenheit. Hohe Usability, viele Angebote, gute Preise und Qualität sind bei Bonprix weiterzuempfehlen.

Tipp von der Shop Agentin: Bei allen Kleidergrößen wird derselbe Preis verlangt. Egal ob Umstandsmode, für Mollige Mode oder Übergrößen. Bonprix ist wirklich ein Modeanbieter mit günstigen und billigen Preisen und das bei guter Qualität.

Happy Size | www.happy-size.de

Seit über 10 Jahren gibt es die Firma Happy Size. 1997 entstand Firma für Übergrößen und spezialisierte sich als Anbieter von Herren- und Damenmode in großen Größen von Größe 42-82. Mit Ihrem Online Shop auf www.happy-size.de bietet Happy Size ähnlich wie der Konkurrent Ulla Popken Übergrößen und große Größen für Frauen mit weiblichen Rundungen an. Neben dem Online geschäft gibt es den Happy Size Katalog. Zu dem Hauptgeschäft der Damenmode bietet Happy Size auch Herren- und Kindermode in Übergrößen im Versand-Katalog an. Ansprechende Mode für Kinder und Frauen im Alter zwischen Mitte 20 bis Ende 60 zu fairen Preisen ist das Erfolgsrezept von Happy Size.
Happy Size

www.happy-size.de

Die Internetseite www.happy-size.de ist ganz auf die Zielgruppe Frau ausgerichtet, damit findet die Kundin mit den über 8000 Artikeln auf dem Online-Katalog des Versandhandels natürlich ein umfangreiches Modeangebot. Modebewußte Menschen können sich in der eigen dafür ausgerichteten Happy Size Community Tipps bezüglich der Mode für Übergrößen austauschen, kennenlernen und neue Freunde finden. Es gibt sogar Typberater die Frauen die Lust auf ein neues Styling haben individuell beraten. Die Internetseite bietet auch einen großen Ratgeberteil. Es gibt ausführliche Beschreibungen zum richtigen Make-up, zur neuen Frisur, zur neusten Mode, aber auch Freizeittipps wie Reisen, Bücher oder die neusten DVD´s werden auf www.happy-size.de vorgestellt.

Neben dem Hauptgeschäft der Übergrößen Mode für die Frau, gibt es einen Schnäppchenmarkt, dort findet man alle reduzierten Artikel und Modehits für Kids, hier wird Mode für Kinder angeboten.

Die Geschichte von Happy Size

Die Happy Size Company gehört zum Primondo Konzern. Seit 1998 ist man erfolgreich mit dem Übergrößen Katalog auf dem Mode Markt für große Größen ab der Konfektionsgröße 40 für modische Bekleidung und Dessous zu günstigen Preisen. Die Happy Size Company ist seit 2001 Marktführer im Versand für Große Größen der Modebekleidung für Damen. Nach dem großen Erfolg auf der Frauenseite hat Happy Size 2003 auch einen Versand Katalog für Männer dem Katalog MEN PLUS mit den Konfektionsgrößen 48 bis 82 auf den Modemarkt gebracht.

Ulla Popken | www.ullapopken.de

Das Modeunternehmen Ulla Popken ist spezialisiert auf große Größen, auf junge Mode ab Größe 42. Im Jahr 1880 gründete Johann Popken in Hameln an der Weser den Größen-Spezialist aus dem Textilhaus Popken.
Das Modefachgeschäft für Übergrößen Ulla Popken hat neben dem Online Shop auf www.ullapopken.de auch über 300 Modefachgeschäfte in 14 Ländern. Das Multi-Channel-Unternehmen vertreibt sein Sortiment im Versand- und Internethandel, mit Hilfe ausgewählter Franchise-Partner in Europa und im außereuropäischen Ausland sowie mit Shop-in-Shop Partnern.
Große Größen – Damenmode von www.ullapopken.de

www.ullapopken.de

Auf www.ullapopken.de präsentiert Ula Popken seinen Kundinnen monatlich wechselnde Kollektionen. Momentan läuft die neue Sommerkollektion von Ulla Popken. Egal ob Mode für jeden Tag, Business-Outfits für Frauen, Dessous, Sport- und Bademoden, es wird immer auf hohe Produktqualität und eine breite Produktpalette gesetzt.

Die Geschichte der Ulla Popken

Schon 1977 entstand unter Friedrich Popken das Konzept für eine bundesweite Filialkette von Umstandsmodenfachgeschäften. Die Spezialisierung auf Große Größen bzw. Übergrößen waren die Grundlage für den Einstieg in den Versandhandel im Jahre 1978. Der endgültige Durchbruch in der großen Mode gelang 1984 mit dem Start als Franchisegeber. Der heute für die Brand Ulla Popken stehende Slogan “Junge Mode in großen Größen” entstand aus der Marktführerschaft unter den Umstandsmodenspezialisten in Deutschland. Der Erfolg gab dem Unternehmen Recht und führte im März 1987 zur Eintragung der Firma “Ulla Popken, Junge Mode ab Größe 42″ ins Handelsregister.

Im März 2008 übergab Friedrich Popken die Mehrheit seiner Anteile an seine Tochter Astrid und seinen Schwiegersohn Thomas Schneider, der seit dem 1. Juli 2008 dann im Unternehmen als geschäftsführender Gesellschafter tätig ist.

Willkommen auf ShopAgentin.de

Ich, eure Shop Agentin, versuche auf dieser Webseite Eure Beraterin für die materiellen Bedürfnisse einer Frau zu sein. In der immer größer werdenden Internet Shopping Welt, ist das Angebot unbegrenzt und in Hülle und Fülle vorhanden. Wieso lang drum rum reden? Eine Frau liebt die Mode und braucht Schuhe, Taschen und Kosmetik. Und das in Regelmäßigen Abständen.